2023–2024 Autoscooter Ein Tanzprojekt über Klassismus und Vergnügungskultur

Wörterbuch

    • Ableismus

      Ableismus bezeichnet die strukturelle Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Der Begriff entstand in der US-amerikanischen Behindertenrechtsbewegung.¹ Im deutschsprachigen Raum wurde und wird häufig das Wort “Behindertenfeindlichkeit” genutzt², das sich u.a. auf Beleidigungen, Abwertungen oder Feindseligkeit gegenüber behinderten Menschen bezieht. Ableismus hingegen kann die strukturellen Bedingungen (bspw. Denkweisen, Bauweisen, Arbeitsabläufe), die zum Ausschluss von Menschen mit Behinderung führen, sichtbar machen. Andrea Schöne definiert den Begriff im Buch Behinderung und Ableismus (2022) „[als ein] System, das die einen Menschen, welche zur sogenannten ‚Norm‘ gehören, einschließt und andere ausschließt und zu den unsichtbaren ‚Anderen‘ erklärt.”³ Schöne hilft auch mit einer Übersetzung: “Ableismus leitet sich von dem englischen Wort ‚able‘ ab, welches ‚fähig‘ bedeutet.”⁴
      ¹ vgl. Diversity Arts Culture, (o. D.)
      ² vgl. Maskos, (2023)
      ³⁺⁴ vgl. Schöne, (2022)

    • Asozial

      Asozial ist ein historisch belasteter Begriff, der von staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen genutzt wurde, um Menschen abzuwerten, zu stigmatisieren und politisch zu verfolgen. In der NS-Zeit wurde er als Bezeichnung für unterschiedlich stigmatisierte Gruppen verwendet – darunter arme, obdachlose und arbeitslose Menschen, Sintizze und Romnja oder Frauen, die nicht der nationalsozialistischen Ideologie entsprachen¹. Menschen, die als „asozial“ markiert wurden, waren willkürlichen Verhaftungen, Verfolgung, Internierungen in Konzentrationslager und Zwangsarbeit ausgesetzt. Im KZ mussten sie den schwarzen Winkel als Kennzeichen tragen. In der DDR ermöglichte der sogenannte Asozialenparagraph (§ 249 StGB DDR) die Ausgrenzung von Menschen, die nicht in das Arbeits- und Lebensmodell passten, z. B. nicht-erwerbstätige Bürger*innen.
      In späteren Jahrzehnten griffen Jugend- und Subkulturen den Begriff bewusst auf, etwa in der deutschen Punk-Szene der 1980er Jahre. „Asozial“ wurde hier als Selbstbezeichnung genutzt, um die abwertende Zuschreibung ironisch umzudrehen. Heute wird das Wort meist als Schimpfwort verwendet, oft gegen Menschen in Armut. Eine kritische Auseinandersetzung macht deutlich, dass „asozial“ kein neutrales Beschreibungswort ist, sondern historisch immer wieder genutzt wurde, um Klassismus, Ausgrenzung und Gewalt zu legitimieren.
      ¹ vgl. Gaida 2021

    • Ballett

      Ballett ist eine Bühnentanzkunst, die im 15. und 16. Jahrhundert an den Höfen Italiens und Frankreichs entstand. Anfangs war Ballett dem Adel vorbehalten: Tanz diente dort als Mittel der höfischen Repräsentation von Macht, Bildung und gesellschaftlichem Rang, ähnlich wie Fechten oder höfische Konversation. Bauern und andere Bürger*innen konnten meist nicht am Hofballett teilnehmen, da ihnen der Zugang zu Schulen oder zur höfischen Gesellschaft fehlte. Die Volks- und Festtänze der Landbevölkerung wurden von der höfischen Gesellschaft als „ungeordnet“ betrachtet. Völkische Tänze – wie bäuerliche Reigentänze oder Hopser – wurden als derb, unzivilisiert und schamlos bewertet, obwohl Elemente stilisiert im höfischen Ballett übernommen wurden. Erst im 18. Jahrhundert wurde Ballett weniger exklusiv und entwickelte sich zu einer öffentlicheren Theaterkunst, z. B. in der Pariser Oper. Bis heute gilt Ballett als Teil der Hochkultur, auch wenn es sich in moderneren Formen weiterentwickelt.

    • Bildungsexpansion

      Bildungsexpansion beschreibt die historisch zunehmende Öffnung von Bildungseinrichtungen seit den 1960er-Jahren in Deutschland.¹ Obwohl mehr Menschen höhere Abschlüsse erreichen, bleibt die soziale Herkunft ein prägender Faktor für (institutionelle) Bildungsverläufe und Erwerbsbiographien.
      ¹ vgl. Bundeszentrale für Politische Bildung/Geißler 2014

    • Bildungstrichter

      Der Bildungstrichter veranschaulicht, wie stark die soziale Herkunft die Bildungschancen beeinflusst (Kracke, Schwabe & Buchholz, 2024). Viele Kinder und Jugendliche werden im deutschen Bildungssystem bei Übergängen auf höhere Schulen oder an Hochschulen zunehmend aussortiert, beispielsweise durch ausbleibende Gymnasialempfehlungen (Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung, 2024). Der Trichter verengt sich nach oben: Kinder aus sozial privilegierteren Familien schlagen häufiger höhere Bildungswege ein, während Kinder aus ärmeren Haushalten früher aus dem Bildungssystem ausscheiden. Die Autorinnen Kracke, Schwabe und Buchholz (2024) zeigen in einer aktuellen Studie, dass „nur 25 von 100 Kindern aus nicht-akademischen Elternhäusern den Weg an die Hochschule“ in Deutschland finden. Bei Kindern, deren Eltern eine akademische Ausbildung absolviert haben, „nehmen 78 von 100 Kindern ein Studium auf“ (Kracke et al., 2024). Besonders deutlich wird, dass von 100 „Kindern, deren Eltern keine berufliche Ausbildung abgeschlossen haben“, lediglich acht ein Hochschulstudium beginnen (Kracke et al., 2024). Der Bildungstrichter macht damit die bestehenden ungleichen Chancen im Bildungssystem trotz vermeintlich formaler Gleichberechtigung deutlich (Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung, 2024).

    • Class Passing

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    • Code Switching

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    • Crip Time

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    • Distinktion

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    • Erholung

      Das Wörterbuch “Duden” definiert Erholung als “das Zurückgewinnen von Gesundheit und Leistungsfähigkeit”¹, also die Regeneration und Wiederherstellung körperlicher und psychischer Kräfte. Durch eine klassismuskritische Brille wird deutlich, dass Erholungsmöglichkeiten ungleich verteilt sind: Häufig sind für Urlaube, viele Freizeitaktivitäten oder auch sichere Rückzugsorte finanzielle Mittel (oder Kontakte) nötig. Auch Obdachlosigkeit oder unsichere Mietverhältnisse können Erholung einschränken oder verhindern. Erholung ist keine rein individuelle Frage des Lebensstils, sondern eng mit Klassenstrukturen und sozialen Ungleichheiten verbunden.
      ¹ vgl. Duden.de 2025

    • Freizeit

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    • Gentrifizierung

      Gentrifizierung ist ein Begriff aus der Stadtsoziologie. Die Soziologin Ruth Glass prägte den Begriff 1964 in ihrem Buch “London: Aspects of Change”. Heute wird mit dem Begriff Gentrifizierung meist der Aufwertungsprozess von Wohngegenden und Stadtteilen beschrieben. Zu den Folgen dieser Aufwertung gehören steigende Mieten und Verdrängung von Anwohnenden, die sich die Mieten nicht mehr leisten können.

    • Gesundheitliche Ungleichheit

      Gesundheitliche Ungleichheit bezeichnet systematische Unterschiede im Gesundheitszustand zwischen sozialen Gruppen, die nicht durch individuelle Wahlentscheidungen allein erklärbar sind. Sie hängt eng mit sozialer Herkunft, Einkommen, Bildung, Arbeitsbedingungen, Wohnverhältnissen und dem Zugang zu Gesundheitsversorgung zusammen (EuroHealthNet, 2019). Menschen in ökonomisch oder sozial benachteiligten Lebenslagen haben häufiger gesundheitliche Risiken, höhere Krankheitsraten und eine geringere Lebenserwartung als solche, die über mehr Ressourcen und bessere Lebensbedingungen verfügen (vgl. Hoebel/Müters 2024). Gesundheitliche Ungleichheit verdeutlicht, dass gesundheitliche Risiken strukturell bedingt sind und eng mit Klassismus, Sexismus, Rassismus und gesellschaftlicher Ausgrenzung zusammenhängen.

    • Habitus

      Der Begriff Habitus geht auf den Soziologen Pierre Bourdieu zurück. Mit diesem Konzept beschreibt er den Zusammenhang zwischen sozialer Klasse und den Geschmacksurteilen, Praktiken, Vorlieben und Verhaltensweisen die Menschen hervorbringen. Geschmacksurteile und Vorlieben erscheinen oft als „natürlich“ oder „selbstverständlich”, obwohl sie Ausdruck sozialer Prägung sind. Ästhetischen Neigungen und kulturelle Präferenzen sind nach Bourdieu weder angeborene Eigenschaften noch bloße Zufälligkeiten. Vielmehr entstehen sie durch Sozialisation, also durch die dauerhafte Einwirkung der gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Menschen leben (Bourdieu, 1987).
      Der Geschmack einer Person steht laut Bourdieu im Verhältnis zu ihrer (sozioökonomischen) Stellung innerhalb der gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse. Bourdieu bezeichnet den Habitus als eine „Erzeugungsformel“: Menschen bringen – aufgrund ihrer sozioökonomischen Lage bzw. Verortung – Produkte, Praxisformen und Verhaltensweisen hervor. Habitus umfasst nicht nur die sozialen Eigenschaften von Akteur*innen – etwa ihre materielle Lage, ihren Geschmack oder ihr kulturelles Kapital – sondern auch die Art und Weise, wie sie andere Menschen und deren Handlungen wahrnehmen und einordnen. Der Habitus ist somit ein Mechanismus sozialer Differenzierung und Bewertung und zugleich ein Produkt der Verinnerlichung sozialer Klassenstrukturen (Bourdieu, 1987).

    • Hochkultur

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    • Intersektionalität

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    • Klassismus

      Klassismus bezeichnet die sozialen, kulturellen und ökonomischen Strukturen, Normen und Mechanismen, durch die bestimmte Lebensweisen, Ressourcen und Zugänge als „wertvoll“ oder „normal“ gelten, während andere marginalisiert, unsichtbar oder abgewertet werden.¹ Klassismus wirkt nicht nur diskriminierend, sondern formt gesellschaftliche Hierarchien, beeinflusst Teilhabechancen und prägt, wer welche Möglichkeiten im Bildungssystem, Beruf, Kultur oder Alltag erhält.² Er ist damit ein grundlegendes Ordnungsmuster sozialer Ungleichheit, das über individuelle Vorurteile hinausgeht.³
      ¹ vgl. Seeck, 2022; Skeggs, 2004.
      ² vgl. Kemper, 2009; vgl. Seeck/Theißl 2020
      ³ vgl. Bourdieu, 1987.

    • Leistungsideologie

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    • Marxismus

      Die Marxistische Theorie analysiert kapitalistische Produktionsverhältnisse. Zur Zeit der Industrialisierung standen sich – vereinfacht ausgedrückt – zwei gesellschaftliche Klassen mit entgegengesetzten Interessen gegenüber: Arbeiter:innen und Kapitalist:innen. Letztere verfügten über Produktionsmittel (bspw. Fabriken), während Arbeiter:innen ihre Zeit - die sogenannte Ware Arbeitskraft - in Form von Lohnarbeit verkaufen mussten. Der von den Arbeiter:innen produzierte Mehrwert kam bzw. kommt dabei den Kapitalisten zugute. Klasse wird hier weniger als Gruppenzugehörigkeit, sondern als soziales Verhältnis verstanden. Auch wenn die heutige Gesellschaft wesentlich ausdifferenzierter und häufiger von Schichten oder Milieus (anstelle von Klassen) die Rede ist, lassen sich gegenwärtige – auch globale – Produktionsmechanismen anhand der marxistischen Theorie analysieren.

    • Neoliberalismus

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    • Populärkultur

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    • Poverty Core / Poverty Chic

      Poverty Core oder Poverty Chic ist ein Trend, bei dem die (vermeintlichen) Ästhetiken, die Armut hervorbringt, von wohlhabenderen Gruppen angeeignet und zur Luxusware aufgewertet werden. Ein Beispiel ist Lars Eidingers Taschenkollektion in Kooperation mit Bree: Das Taschendesign orientiert sich stark an den Einkaufstüten des Discounters Aldi und transformiert ein alltägliches, kostengünstiges Objekt in ein hochpreisiges Modeaccessoire. Ein anderes Beispiel findet sich in der Entwicklung von Flohmärkten und Second-Hand-Mode: Während Second-Hand oder Gebrauchtwarenläden die Möglichkeit bieten, Kleidung und andere Waren zu erschwinglichen Preisen zu kaufen, haben im Zuge von Gentrifizierungsprozessen insbesondere in aufgewerteten Stadtteilen (westlicher Metropolen) zunehmend Vintage-Läden eröffnet, in denen Kleider als exklusive Modeartikel zu deutlich höheren Preisen verkauft werden.

    • Reproduktion

      Reproduktion meint die Wiederherstellung der Arbeitskraft und die Aufrechterhaltung sozialer Verhältnisse: Bspw. Erholung, Schlaf, Nahrungsaufnahme, Kinder gebären. Autorinnen der marxistisch-feministischen Theorie, wie bspw. Silvia Federici haben den Begriff erweitert um Care-Arbeit (also Pflege-, Sorge- und Hausarbeit) sichtbarer zu machen.

    • Soziale Mobilität

      Soziale Mobilität bezeichnet die Bewegung von Menschen zwischen Klassenlagen.¹ Sie kann soziökonomischen “Aufstieg” oder “Abstieg” bedeuten. Soziale Aufwärts Mobilität kann zwischen Generationen stattfinden, bspw. wenn Kinder von Arbeiter*innen mit/ohne Berufsausbildung eine akademische Laufbahn einschlagen. Soziale Abwärtsmobilität hingegen kann entstehen, wenn erworbene Bildungsabschlüsse im Zuge von Migration nicht anerkannt werden oder wenn tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche, wie der Übergang von der DDR zur BRD, zu Statusverlusten führen.
      ¹ vgl. Geißler, 2008

    • Spreepark

      Der VEB Kulturpark Berlin wurde am 4. Oktober 1969 eröffnet und war ein dauerhafter Vergnügungspark in der DDR. Nach der Wiedervereinigung übernahm eine private Gesellschaft das Gelände und betrieb es ab 1992 unter dem Namen Spreepark mit neuen Attraktionen wie Achterbahn, Wasserrutsche, Schiffschaukel und Wasserspielplatz — insgesamt flossen bis 1997 rund 40 Millionen DM in die Umgestaltung. Nachdem der umliegende Plänterwald zum Landschaftsschutzgebiet erklärt wurde und dadurch wichtige Flächen (unter anderem Parkplätze) entfielen, gingen die Besucherzahlen stark zurück; 2001 musste der Betrieb eingestellt werden. Seitdem verfiel der Park. Um den Lost Place Spreepark ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten. Seit 2016 liegt das Gelände in der Verantwortung der landeseigenen Grün Berlin GmbH, die eine Sanierung plant — mit dem Ziel, den Spreepark als Ort für Natur, Kunst und Kultur zu beleben.(Angelehnt an https://berliner-spreepark.de/geschichte)

    • Transclasse

      Die französische Soziologin Chantal Jaquet hat den Begriff mit ihrem Buch “Zwischen den Klassen. Über die Nicht-Reproduktion sozialer Macht” eingeführt und geprägt. Mit dem Begriff analysiert Jaquet, welche Bedingungen Klassenübergänge ermöglichen können. Transclasses sind Klassenübergänger*innen: Menschen die sich Jaquet zufolge “zwischen den Klassen” bewegen (Jaquet 2018).

    • Vergnügen

      Mit Vergnügen haben wir im Projekt AUTOSCOOTER eine Mischung aus Freude, Auszeiten, spielerischer Leichtigkeit, Unterhaltung und Pausenzeiten verstanden. In kultureller Hinsicht wird Freizeit und Vergnügen in Europa häufig unterschiedlich bewertet: Bestimmte Praktiken, wie Opernbesuche, gelten als kultiviert, da sie als „sinnstiftende“ Nutzung freier Zeit interpretiert werden. Andere Freizeitformen wie bspw. Jahrmarktbesuche, Fußballkultur werden hingegen häufig als vulgär, laut oder als „einfache Unterhaltungskultur“ eingeordnet (Bourdieu, 1984). Auch in Bezug auf Rummelplätze und Rummelbesucher*innen stießen wir auf kulturelle Vorbehalte.

    • Working Class / Arbeiter*innenklasse

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Dieses Wörterbuch versammelt Begriffe, die uns im Laufe des Projekts begegnet sind. Das Wörterbuch befindet sich in einem stetigen Prozess und erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit.


QUELLEN:

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.): Bildung in Deutschland 2024. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu beruflicher Bildung. wbv Publikation, ISBN: 978-3-7639-7744-4, DOI: 10.3278/6001820iw

Bourdieu, Pierre (1987): Die feinen Unterschiede: Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft.

Bundeszentrale für Politische Bildung/Reiner Geißler (2023): Bildungsexpansion und Bildungschancen. [online] https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/sozialer-wandel-in-deutschland-324/198031/bildungsexpansion-und-bildungschancen/.

Bundeszentrale für Politische Bildung/Rebecca Maskos (2023): Ableismus und Behindertenfeindlichkeit. [online] https://www.bpb.de/themen/inklusion-teilhabe/behinderungen/539319/ableismus-und-behindertenfeindlichkeit/?pk_kwd=539319.

Diversity Arts Culture (o. D.): Ableismus. [online] https://diversity-arts-culture.berlin/woerterbuch/ableismus.

Duden (2025): Erholung, Duden, [online] https://www.duden.de/rechtschreibung/Erholung.

Gaida, Oliver (2021): „Asoziale“ im Nationalsozialismus – Diskriminierung, Ausschließung, Vernichtung, in: Perspektiven kritischer sozialer Arbeit, S. 681–700, [online] doi:10.1007/978-3-531-19097-6_24.

Geißler, Rainer (2008): Soziale Mobilität, in: VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks, S. 255–272, [online] doi:10.1007/978-3-531-90593-8_12.

Hoebel, Jens/Stephan Müters (2024): Sozioökonomischer Status und Gesundheit, in: WSI-Mitteilungen, Bd. 77, Nr. 3, S. 172–179, [online] doi:10.5771/0342-300x-2024-3-172.

Jaquet, Chantal (2018): Zwischen den Klassen: Über die Nicht-Reproduktion sozialer Macht.

Kracke, N., Schwabe, U., & Buchholz, S. (2024). Neuer Bildungstrichter: Trotz Akademisierungsschub immer noch ungleicher Zugang zur Hochschule. (DZHW Brief 02|2024). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2024.02.dzhw_brief

Kemper, Andreas/Heike Weinbach (2009): Klassismus: eine Einführung.

Seeck, Francis (2022): Zugang verwehrt: Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert.

Skeggs, Beverley (2004): Class, self, culture, Psychology Press.

Seeck, Francis/Brigitte Theißl (2020): Solidarisch gegen Klassismus: organisieren, intervenieren, umverteilen.

Schöne, Andrea (2022): Behinderung & Ableismus.